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Ein (vorerst) letzter Beitrag zum Thema Clown
Es ist eigentlich nicht verwunderlich, dass manche Leute panische Angst vor Clowns haben. Für diese Angst gibt es übrigens auch einen wissenschaftlichen Namen, nämlich Coulrophobie. Zum Glück kann sie mit therapeutischen Methoden gemildert werden, wie der folgende Dokumentarfilm zeigt:


Großartig komisch und wahrscheinlich ein Fake.

Erst jetzt habe ich diese Information entdeck: Schon vor einem Monat hat das Amtsgericht Rostock einen 26 Jahre alten Thüringer freigesprochen, der bei den G8-Protesten in Rostock mehr als sieben Stunden in Polizeigewahrsam zubringen musste.
Im Rucksack des Mannes war nämlich eine Clownsperücke, eine rote Plastiknase und eine Zorrobrille gefunden worden.

Er werde diese Gegenstände auf Demonstrationen zur Vermummung nutzen, lautete die offizielle Begründung, mit der ihn die Polizei über sieben Stunden festhielt.
Das Rostocker Gericht hat den Thüringer von diesem Vorwurf freigesprochen. Eine Gerichtssprecherin sagte: „Das Gericht war der Auffassung, dass die Gegenstände nicht für eine Vermummung im Sinne des Versammlungsgesetzes taugen“.

Mehr schreibt die taz dazu.

Dieses Jahr musste die Leipziger Buchmesse leider ausfallen – zumindest für uns (Elke, Angela).
Stattdessen stand wieder einmal eine Fortbildung der etwas anderen Art auf dem Programm. Diesmal war es ein Clownsworkshop. Organisiert hatte ihn der Verein „Clowns & Clowns“ und geleitet wurde er von Laura Fernandez.
Zusammenfassung des Wochenendes in einem Wort: großartig.
Wir haben viel gelacht und noch mehr gelernt; zum Beispiel diese kleine-feine Übung:

Grimassen
SL: „Macht Eure Gesichter ganz groß.“ (Vormachen: Augen und Mund weit auf, Zunge raus, usw….)
„Macht Eure Gesichter ganz klein.“ (Lippen spitzen, Augen werden zu Schlitzen…)
„Die Nase bleibt, wo sie ist. Alles andere geht nach rechts“ (die Augen rollen nach rechts, der Mund verzieht sich, die Zunge wandert … nur die Nase darf ihre Position im Raum nicht verändern. Es bewegt sich also das Gesicht, aber nicht der Kopf. Der Zeigefinger kann der Nase helfen, sich nicht zu bewegen)
„Das Gesicht geht nach links“
„… nach oben …“
„… nach unten …“
… und jetzt wird es richtig schön …
„Das Gesicht geht nach links – und dann gleich weiter nach unten.“
„Es geht nach rechts – weiter nach unten.“