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Maschinenbau
Ein TN beginnt irgend eine rhythmische Bewegung und macht ein dazu passendes Geräusch. Nach und nach schließt sich jeder an und bereichert die Maschine mit einer neuen Bewegung und einem neuen Geräusch. Schließlich entsteht so eine große, lärmende Menschen-Maschine.

Gruppenstatuen
Ein paar TN verlassen den Raum, die anderen „modellieren“ aus zwei Freiwilligen eine Skulptur und versuchen, sich jedes Detail dieser Figur genau einzuprägen.
Der erste TN von draußen kommt wieder herein. Er löst einen der beiden Statuenspieler ab und versucht, dessen Position einzunehmen. Wenn ihm das einigermaßen gelungen ist, kommt der nächste TN herein und löst seinerseits eines der beiden Statuenteile ab.
Wenn alle TN wieder im Raum sind und die letzte Zweier-Skulptur gebaut wurde, wird diese von allen mit dem Ausgangsmodell verglichen.
Dieses Spiel kann verdeutlichen, wie wichtig genaue Wahrnehmung und Beobachtungsgabe auf der Bühne sind.

Wer seine optische Wahrnehmungsfähigkeit einmal testen möchte, kann das mit diesem hübschen Film tun (der Link öffnet in einem neuen Fenster).

Statuenbau
Zweiergruppen.
A modelliert an B herum. Am besten ohne Worte.

Körpersofa
Zweiergruppen.
A legt sich auf den Boden, B legt sich drauf. Ist A männlich, dann legt er sich auf den Bauch und die weibliche B legt sich mit ihrem Rücken auf seinen Rücken.

Hand-Knie
Die Gruppe bewegt sich durch den Raum.
Auf Kommando des SL finden sich spontan Paare, die sich berühren. Und zwar an den Körperteilen, die der SL genannt hat (Bsp.: Ellbogen-Ellbogen, Unterarm-Oberarm, Hand-Knie, Nase-Nase…).

Magischer Knotenkreis/ Knotenmutter, hilf uns!
Alle TN fassen sich an den Händen und verknoten sich. Eine muss die anderen entwirren.

Till Eulenspiegel
Alle Schuhe der TN werden dicht nebeneinander auf den Boden gelegt.
Dann erklärt die SL das Spiel: Gleichzeitig müssen alle TN mit beiden Füßen in ihre Schuhe schlüpfen. Diese dürfen natürlich nicht bewegt werden.