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Drachenhöhle bzw. „Ochs vorm Berg“
Ein TN stellt sich als „Drache“ mit dem Gesicht zur Wand.Alle anderen stellen sich am gegenüberliegenden Ende des Raumes nebeneinander in eine Reihe. Auf ein Signal setzen sich alle in Bewegung Richtung „Drache“. Wenn dieser sich nach ein paar Sekunden umdreht, darf sich niemand mehr bewegen. Wer doch noch zuckt, muss zurück zur Startlinie.
Wenn der Drache sich wieder umgedreht hat, dürfen die anderen weiter auf ihn zu gehen. Wer ihn zuerst erreicht, spielt in der nächsten Runde den Drachen.
Spiegelspiel
Zwei TN stehen sich gegenüber. Der eine macht vor, der andere ist Spiegelbild und macht nach.
Die Marx Brothers zeigen hier, wie’s geht:
Funktioniert übrigens auch in der Gruppe, mehr als vier TN pro Seite lassen das Spiel aber zu schwierig werden.
Spiegelspiel für Fortgeschrittene
Die beiden TN, die sich gegenüberstehen, sind gleichberechtigt. Das heißt, dass beide einander beobachten und den Impulsen des jeweils anderen folgen, ohne dass einer mehr Autorität hätte.
Gruppenstatuen
Ein paar TN verlassen den Raum, die anderen „modellieren“ aus zwei Freiwilligen eine Skulptur und versuchen, sich jedes Detail dieser Figur genau einzuprägen.
Der erste TN von draußen kommt wieder herein. Er löst einen der beiden Statuenspieler ab und versucht, dessen Position einzunehmen. Wenn ihm das einigermaßen gelungen ist, kommt der nächste TN herein und löst seinerseits eines der beiden Statuenteile ab.
Wenn alle TN wieder im Raum sind und die letzte Zweier-Skulptur gebaut wurde, wird diese von allen mit dem Ausgangsmodell verglichen.
Dieses Spiel kann verdeutlichen, wie wichtig genaue Wahrnehmung und Beobachtungsgabe auf der Bühne sind.
Wer seine optische Wahrnehmungsfähigkeit einmal testen möchte, kann das mit diesem hübschen Film tun (der Link öffnet in einem neuen Fenster).
