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„Die Feine Gesellschaft“/ „Wer bin ich?“
Jeder TN bekommt von der SL einen Zettel mit dem Namen einer berühmten Persönlichkeit auf Rücken oder Stirn geklebt (Pippi Langstrumpf, Robin Hood, Angela Merkel …).
Alle spielen eine Partyszene und müssen im Gespräch mit den anderen Gästen herauskriegen, welche Person sie sind.

„Was wäre…?
A verlässt den Raum, die anderen einigen sich auf eine Person, die von A „erfragt“ werden muss.
A kehrt zurück und stellt der Reihe nach jedem TN eine Frage, die mit „Was wäre…“ beginnen muss?
Zum Beispiel:
„Was wäre die gesuchte Person für ein Möbelstück?“
„Was wäre die Person für eine Süßigkeit?“
„Was wäre die Person für ein Auto?“

1. Teil des Spieles
Ein Stück Papier und ein Zettel für jeden Spieler.
Alle TN einigen sich auf ein – möglichst langes – Wort.
Auf ein Signal der SL fangen alle an zu schreiben.
Statt weiterer Erklärung. Ein Bild:

REGENRINNE
Der erste, der in jeder Reihe ein sinnvolles Wort stehen hat, ruft „Stopp!“ und schreibt sich einen Punkt gut.
Sobald zwei weitere TN ebenfalls „gestoppt“ haben, müssen alle anderen mit Schreiben aufhören.


2. Teil des Spieles – dieser wird erst jetzt erklärt
Ein TN beginnt und umschreibt seinen ersten Begriff (z. B.: „grünes Gemüse – Mehrzahl“).
Alle raten. Der TN, der das Wort zuerst errät, erhält einen Punkt.
Der nächste ist dran und versucht ebenfalls, das Wort zu umschreiben, welches er in seiner ersten Zeile stehen hat. Sollte es sich dabei auch um „Gurke“ handeln, muss er sich andere Begriffe zur Erklärung einfallen lassen. „Gemüse“ darf er also nicht sagen.
Steht gar kein Wort in der Zeile, dürfen sich alle anderen jeweils einen Punkt gutschreiben.
So geht es weiter, bis alle Wörter in allen Zeilen sind.
Am Ende werden die Punkte gezählt.